Perspektiven – Studium bereitet laufend aktuelle Informationen für Fachpersonen auf. Diese erhalten Sie durch unsere Infomailings, den unten aufgeführten Grundlagen oder indem Sie uns auf LinkedIn folgen.
-
Infomailings
Das Projekt Perspektiven – Studium verschickt zwei bis drei Mal pro Jahr ein Mailing mit Informationen zu den Entwicklungen aus dem Bereich des Hochschulzugangs für Geflüchtete. Interessierte können sich über dieses Formular auf unsere Verteilerliste setzen lassen.
Die letzten Infomailings sind hier aufgeführt:
- Mai 2026: Synthese „Finanzierung des Studiums“ und verbleibende Bewerbungsfristen
- Februar 2026: Datenanalyse akademisches Jahr 2024/25 und Bewerbungsfristen 2026/27
- Dezember 2025: Online-Informationsveranstaltung Januar 2026 und Förderung des Hochschulzugangs durch den Bund
- Februar 2025: Bewerbungsfristen 2025/26 und Finanzierungsmöglichkeiten für Geflüchtete im Studium
-
Grundlagen
Asylsystem: Integrationsagenda & Programm S
(Folgt in Kürze)
Finanzierung des Studiums für Geflüchtete – Erkenntnisse, Good Practices und Empfehlungen aus fünf Workshops 2025
Die Finanzierung eines Studiums stellt in der Praxis häufig eine erhebliche Hürde dar. Um diese Problematik vertieft zu beleuchten, organisierte Perspektiven – Studium 2025 fünf regionale Workshops mit Vertretenden aus Sozial-, Integrations-, Asyl- und Stipendienämtern verschiedener Kantone.
Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede im föderalen System – sowohl zwischen als auch innerhalb der Kantone. Gleichzeitig werden übergreifende Herausforderungen sichtbar, die über reine Finanzierungsfragen hinausgehen. Die folgenden Ausführungen bündeln diese Erkenntnisse, ergänzt durch Good Practices und Empfehlungen, basierend auf den Workshop-Diskussionen.
Die Finanzierung des Studiums für Geflüchtete
Runder Tisch „Studieren nach der Flucht“ Synthese und Erkenntnisse 2022
Gemeinsam mit der Eidgenössischen Migrationskommission (EKM) hat der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) am 24. Mai 2022 zum Runden Tisch «Studieren nach der Flucht» eingeladen. An diesem Anlass diskutierten Vertreter*innen der Hochschulen, der Zivilgesellschaft, der Behörden und der Politik die Herausforderungen und skizzierten gemeinsam mögliche Lösungsansätze.